Griffin Bar (A.G. Foundation)

Sehen Sie sich um in der Griffin Bar, wenn es Ihnen gefallen hat und eines Abends langweilig ist, gehen Sie einfach hin. Always a pleasure, Dort warten Drinks, Jukebox, Dj und Party, Mensch und Kreatur.
Keine wirklichen Kreaturen wie Phoenix, Pegasus, Einhorn, Zentaur oder das legendäre Griffin. Die Kreatur ist eine phantastische Gestalt in der historischen Literatur mit Ursprung in traditionellen Mythen.


The Griffin war ein furchterregendes Fabeltier mit riesigen Krallen und einer Vorliebe für Menschenfleisch. Frauen, wurde geraunt, hatten gefiederte Flügel, während Männer mit Stacheln bedeckt waren.


The Griffin hatte nur einen mächtigen Feind: den Löwen. Im Mittelalter wurde es zu einem beliebten Wappentier und galt stärker als acht Löwen und 100 Adler. Es gewann den Ruf, eine besonders majestätische Kreatur zu sein.
Neben den Harry-Potter-Büchern gibt es auch einen Hinweis auf The Griffin in Lewis Carrolls Alice im Wunderland.


The Griffin in der Griffin Bar, a staffed bar with wine by the glass, ist Andrew [Griffin] Greif. Er zaubert Highballs und in kleine, leere Gläser Schnaps, er malt und wurde in der USA in Baltimore geboren.


Ich finde seine auf Bretter gemalten Motive symphatisch, ihn selbst auch, seine Art zu malen ist originell and his motives are a little bit of “it’ s the american way of life” typisch und auch ironisch amüsant. Das mag ich.


Jürgen Wegener, Kurator  Städtische Galerie in der Trinkkuranlage Bad Nauheim sprach einmal:
“Andrew Greif ist der Ansicht, dass es keiner Worte bedarf um seine Werke zu beschreiben. Sie sprechen für sich. Der Künstler gestaltet seine Arbeiten meistens aus Holz, das er bemalt. Sein Werk ist fast immer figurativ. Die dargestellten Sujets sind klar als das zu erkennen, was sie sind. Die abstrakten Elemente entstehen während der Ausarbeitung. Andrew Greif arbeitet gerne in Themenbereichen, wie z.B. Porträts von Pop-Stars, Tieren, Menschen mit Waffen oder aktuell Romantische Deutsche Landschaften. Es entstand auch eine Serie von Arbeiten mit abstrakten Köpfen, die die Zunge herausstrecken. Andrew Greif ist Autodidakt. Daher lassen sich seine Arbeiten wahrscheinlich kunsthistorisch so schwer einordnen – was ihn persönlich keineswegs stört. Er überlässt dem Betrachter gerne den Spielraum für seine eigenen Betrachtungen.”